Sie können den Hauptinhalt als fortlaufenden Text ohne die vielen javascript-Funktionalitäten anzeigen lassen (Cookie wird gesetzt)

Zeitungen im Regal Hintergrundmuster alte Zeitung
Inhalt nach obenunten

Wichtige Information zur Trinkwasser-Situation

Zeitungen-Symbol

Ein kurzer Rückblick

Wörthsee, 11. Nov. 2017.

Eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Bakterien wurde schon einmal vor über einem Jahr, Anfang Oktober 2016, in Wörthsee festgestellt. Der gesamte westliche Landkreis war seinerzeit betroffen, aber zeitgleich auch die Gemeinde Pöcking. Damals handelte es sich um eine Grenzwertüberschreitung mit Enterokokken. Letztlich konnte die Ursache aber nie geklärt werden.

Bedauerlicher Weise ist jetzt (wahrscheinlich versehentlich) eine Pressemeldung aus dem Jahr 2016 in Umlauf gebracht worden, was bei einigen Bürgerinnen und Bürgern zu Verwirrung geführt hat. Der Gemeinde ist indes nicht bekannt, von wem diese veraltete Information stammt. Deshalb informieren wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, an dieser Stelle aus erster Hand.

Die Fakten im Überblick

Die aktuelle Überschreitung der mikrobiologischen Parameter für das Trinkwasser an einem „Verzweiger“ in Walchstadt wurde am Freitagnachmittag, dem 3.11.2017 festgestellt.

Im Folgenden möchten wir Ihnen kurz darstellen, wie die Informationpolitik in den Stunden und Tagen seit Bekanntwerden der Kontamination organisiert wurde.

Unsere langjährige Erfahrung und auch die unserer Nachbargemeinden zeigt, dass es selbst bei Wurfblatt-Aktionen an alle Haushalte immer wieder vorkommt, dass diese Infozettel „übersehen“ werden. Das heißt, man kann nie sicher sein, dass alle Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.

Deshalb hat die Gemeinde Wörthsee in Zusammenarbeit mit kommunalen Betrieben und Versorgern, zuständigen Behörden sowie professionellen Organisationen eine wirkungsvolle Informationskaskade aufgebaut, die bewusst unterschiedliche Kommunikationskanäle bedient. Damit soll gewährleistet werden, dass möglichst alle Bevölkerungsgruppen und letztlich alle Menschen erreicht werden.

  • Bereits am Freitagnachmittag, dem 3. November, unmittelbar nach Bekanntwerden der Verunreinigung, wurden durch die AWA Ammersee die lokalen und regionalen Medien informiert.
  • An die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Gebiet wurden noch am selben Tag und tags darauf Handzettel verteilt.
  • Bereits am Abend konnten sich die Bürgerinnen und Bürger umfassend auf der Homepage der Gemeinde www.gemeinde-wörthsee.de informieren. Dort wird z.B. auf die Webseite der AWA Ammersee verwiesen und die offizielle Pressemitteilung der AWA steht dort zum Lesen, Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung.
  • Als Verteiler setzte die Gemeinde ihren Twitter-Account und die gemeindeeigene Facebookseite ein: Die Nutzer der sozialen Netzwerke wurden aufgerufen, die Information zu verbreiten.

Auf Lautsprecherdurchsagen wurde indes bewusst verzichtet, weil diese dem Katastrophenfall vorbehalten sind, wenn unmittelbare Gefahr für Leib und Leben besteht.

Ausweitung der Verunreinigung

Am Montag, dem 6.11.2017, wurde bei einer Nachuntersuchung des Trinkwassers festgestellt, dass auch am Feuerwehrhaus Etterschlag eine Keimbelastung besteht. Das Gesundheitsamt Starnberg hat deshalb für das gesamte Versorgungsgebiet Wörthsee die vorsorgliche Chlorung und ein Abkochgebot verfügt. Wegen der Größe des Gebietes wurde die Information der Bevölkerung durch Rundfunkdurchsagen und Pressemitteilungen an die Tagespresse empfohlen. Dieses wurde von der AWA Ammersee in enger Abstimmung mit der Gemeinde veranlasst.

  • Der Bayerische Rundfunk hat über die Lokalsender seit Montagabend berichtet.
  • Erneut wurden die Bürgerinnen und Bürger über unsere Gemeinde-Homepage www.gemeinde-woerthsee.de und zudem über die privat betriebene Webseite www.woerthsee-online.de informiert.
  • Auch jetzt wurden Facebook und Twitter als Verteiler der Information genutzt und …
  • zudem weitere Verteiler aktiviert, wie Vereins- und Sammeladressen, mit der Bitte um Verbreitung der Information bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden und Bekannten.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen, Grundschule und Pflegeeinrichtungen sowie die Nachbarschaftshilfe wurden direkt durch die Gemeindeverwaltung bzw. von der AWA informiert.
  • Am 7.11.2017 war die Meldung über die Ausweitung der mikrobiellen Grenzwertüberschreitung im Trinkwasser in der Tagespresse zu lesen.
  • An allen amtlichen Anschlagtafeln der Gemeinde hängen die aktuellen Pressemeldungen für alle zugänglich aus.
  • Die AWA Ammersee hat auf ihrer Homepage die Untersuchungsergebnisse eingestellt, diese werden ständig aktualisiert. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglickeit sich für die Seite registrieren zu lassen, um jederzeit über die aktuellen Ereignisse informiert zu werden.

Der aktuelle Stand

Es wurde festgestellt, dass die Brunnen Auing und Schluifeld, wo unser Trinkwasser herkommt, sauber und damit unbelastet sind.

Die AWA vermutet deshalb einen Schaden im Wasserleitungssystem , etwa durch einen Wasserrohrbruch oder durch Bauarbeiten. Die AWA ist intensiv auf der Suche nach der Schadstelle.

Der Brunnen Auing fördert Wasser aus großer Tiefe (tertiäres Wasser), was dauerhaft die Reinheit sicherstellt. Allerdings ist die Fördermenge nicht so hoch wie im Schluifelder Brunnen.

Der zweite Brunnen ist der Brunnen in Schluifeld. Er fördert Grundwasser aus 12 Metern Tiefe. Die Fließrichtung ist von Weßling Richtung Wörthsee. Deshalb hat die Gemeinde zum Trinkwasserschutz schon vor vielen Jahren Vereinbarungen mit Weßlinger Landwirten getroffen, die auch Ausfallsentschädigungen beinhalten. Die AWA überprüft ständig die Einhaltung der Vereinbarungen.

Ergänzende Hintergrundinformationen

Die Gemeinde hat 2010 ihr Wasserwerk dem gemeinsamen Kommunalunternehmen Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe (AWA) übertragen. Mitglieder sind neben Wörthsee die Gemeinden Inning, Seefeld, Herrsching, Andechs, Pähl und Wielenbach. Durch die verschärften gesetzlichen Bestimmungen zum Trinkwasserschutz haben die Kommunen so Technik, Knowhow und Verwaltung in der AWA gebündelt, um jeder Zeit auf das gesammelte Fachwissen zurückgreifen zu können. Die AWA Ammersee und die Gemeinde Wörthsee arbeiten vertrauensvoll zusammen. Beide haben gemeinsam  gegen die Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes (erteilt auf Antrag der Telekom) für eine Spülbohrung im Rahmen des Tunnelbaus für die Umgehung Weßling geklagt. Die Kabel wurden aus Kostengründen unter dem Tunnel verlegt. Sämtliche Auflagen der AWA waren jedoch nicht berücksichtigt worden. Das gerichtliche Verfahren haben wir verloren. Nun läuft noch das Beweissicherungsverfahren, da wir davon ausgehen, dass der Grundwasserstock angebohrt wurde.

Generell gilt: Für sauberes Trinkwasser werden keine falsche Rücksichten auf Landwirte, Straßenbauer oder sonstige Interessen genommen.

Die Gemeinde Wörthsee und die Bürgermeisterin werden von der AWA stets zum Stand in der Schadenssuche vor Ort auf dem Laufenden gehalten, und selbstverständlich ist es die erste Sorge, solche mikrobiellen Verunreinigungen zu verhindern. Daran arbeitet die AWA mit Hochdruck. Sobald der Gemeinde neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen
Ihre Gemeinde Wörthsee

 

Wichtige Information zur Trinkwasser-Situation

Ein kurzer Rückblick

Wörthsee, 11. Nov. 2017.

Eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Bakterien wurde schon einmal vor über einem Jahr, Anfang Oktober 2016, in Wörthsee festgestellt. Der gesamte westliche Landkreis war seinerzeit betroffen, aber zeitgleich auch die Gemeinde Pöcking. Damals handelte es sich um eine Grenzwertüberschreitung mit Enterokokken. Letztlich konnte die Ursache aber nie geklärt werden.

Bedauerlicher Weise ist jetzt (wahrscheinlich versehentlich) eine Pressemeldung aus dem Jahr 2016 in Umlauf gebracht worden, was bei einigen Bürgerinnen und Bürgern zu Verwirrung geführt hat. Der Gemeinde ist indes nicht bekannt, von wem diese veraltete Information stammt. Deshalb informieren wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, an dieser Stelle aus erster Hand.

Die Fakten im Überblick

Die aktuelle Überschreitung der mikrobiologischen Parameter für das Trinkwasser an einem „Verzweiger“ in Walchstadt wurde am Freitagnachmittag, dem 3.11.2017 festgestellt.

Im Folgenden möchten wir Ihnen kurz darstellen, wie die Informationpolitik in den Stunden und Tagen seit Bekanntwerden der Kontamination organisiert wurde.

Unsere langjährige Erfahrung und auch die unserer Nachbargemeinden zeigt, dass es selbst bei Wurfblatt-Aktionen an alle Haushalte immer wieder vorkommt, dass diese Infozettel „übersehen“ werden. Das heißt, man kann nie sicher sein, dass alle Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.

Deshalb hat die Gemeinde Wörthsee in Zusammenarbeit mit kommunalen Betrieben und Versorgern, zuständigen Behörden sowie professionellen Organisationen eine wirkungsvolle Informationskaskade aufgebaut, die bewusst unterschiedliche Kommunikationskanäle bedient. Damit soll gewährleistet werden, dass möglichst alle Bevölkerungsgruppen und letztlich alle Menschen erreicht werden.

  • Bereits am Freitagnachmittag, dem 3. November, unmittelbar nach Bekanntwerden der Verunreinigung, wurden durch die AWA Ammersee die lokalen und regionalen Medien informiert.
  • An die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Gebiet wurden noch am selben Tag und tags darauf Handzettel verteilt.
  • Bereits am Abend konnten sich die Bürgerinnen und Bürger umfassend auf der Homepage der Gemeinde www.gemeinde-wörthsee.de informieren. Dort wird z.B. auf die Webseite der AWA Ammersee verwiesen und die offizielle Pressemitteilung der AWA steht dort zum Lesen, Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung.
  • Als Verteiler setzte die Gemeinde ihren Twitter-Account und die gemeindeeigene Facebookseite ein: Die Nutzer der sozialen Netzwerke wurden aufgerufen, die Information zu verbreiten.

Auf Lautsprecherdurchsagen wurde indes bewusst verzichtet, weil diese dem Katastrophenfall vorbehalten sind, wenn unmittelbare Gefahr für Leib und Leben besteht.

Ausweitung der Verunreinigung

Am Montag, dem 6.11.2017, wurde bei einer Nachuntersuchung des Trinkwassers festgestellt, dass auch am Feuerwehrhaus Etterschlag eine Keimbelastung besteht. Das Gesundheitsamt Starnberg hat deshalb für das gesamte Versorgungsgebiet Wörthsee die vorsorgliche Chlorung und ein Abkochgebot verfügt. Wegen der Größe des Gebietes wurde die Information der Bevölkerung durch Rundfunkdurchsagen und Pressemitteilungen an die Tagespresse empfohlen. Dieses wurde von der AWA Ammersee in enger Abstimmung mit der Gemeinde veranlasst.

  • Der Bayerische Rundfunk hat über die Lokalsender seit Montagabend berichtet.
  • Erneut wurden die Bürgerinnen und Bürger über unsere Gemeinde-Homepage www.gemeinde-woerthsee.de und zudem über die privat betriebene Webseite www.woerthsee-online.de informiert.
  • Auch jetzt wurden Facebook und Twitter als Verteiler der Information genutzt und …
  • zudem weitere Verteiler aktiviert, wie Vereins- und Sammeladressen, mit der Bitte um Verbreitung der Information bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden und Bekannten.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen, Grundschule und Pflegeeinrichtungen sowie die Nachbarschaftshilfe wurden direkt durch die Gemeindeverwaltung bzw. von der AWA informiert.
  • Am 7.11.2017 war die Meldung über die Ausweitung der mikrobiellen Grenzwertüberschreitung im Trinkwasser in der Tagespresse zu lesen.
  • An allen amtlichen Anschlagtafeln der Gemeinde hängen die aktuellen Pressemeldungen für alle zugänglich aus.
  • Die AWA Ammersee hat auf ihrer Homepage die Untersuchungsergebnisse eingestellt, diese werden ständig aktualisiert. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglickeit sich für die Seite registrieren zu lassen, um jederzeit über die aktuellen Ereignisse informiert zu werden.

Der aktuelle Stand

Es wurde festgestellt, dass die Brunnen Auing und Schluifeld, wo unser Trinkwasser herkommt, sauber und damit unbelastet sind.

Die AWA vermutet deshalb einen Schaden im Wasserleitungssystem , etwa durch einen Wasserrohrbruch oder durch Bauarbeiten. Die AWA ist intensiv auf der Suche nach der Schadstelle.

Der Brunnen Auing fördert Wasser aus großer Tiefe (tertiäres Wasser), was dauerhaft die Reinheit sicherstellt. Allerdings ist die Fördermenge nicht so hoch wie im Schluifelder Brunnen.

Der zweite Brunnen ist der Brunnen in Schluifeld. Er fördert Grundwasser aus 12 Metern Tiefe. Die Fließrichtung ist von Weßling Richtung Wörthsee. Deshalb hat die Gemeinde zum Trinkwasserschutz schon vor vielen Jahren Vereinbarungen mit Weßlinger Landwirten getroffen, die auch Ausfallsentschädigungen beinhalten. Die AWA überprüft ständig die Einhaltung der Vereinbarungen.

Ergänzende Hintergrundinformationen

Die Gemeinde hat 2010 ihr Wasserwerk dem gemeinsamen Kommunalunternehmen Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe (AWA) übertragen. Mitglieder sind neben Wörthsee die Gemeinden Inning, Seefeld, Herrsching, Andechs, Pähl und Wielenbach. Durch die verschärften gesetzlichen Bestimmungen zum Trinkwasserschutz haben die Kommunen so Technik, Knowhow und Verwaltung in der AWA gebündelt, um jeder Zeit auf das gesammelte Fachwissen zurückgreifen zu können. Die AWA Ammersee und die Gemeinde Wörthsee arbeiten vertrauensvoll zusammen. Beide haben gemeinsam  gegen die Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes (erteilt auf Antrag der Telekom) für eine Spülbohrung im Rahmen des Tunnelbaus für die Umgehung Weßling geklagt. Die Kabel wurden aus Kostengründen unter dem Tunnel verlegt. Sämtliche Auflagen der AWA waren jedoch nicht berücksichtigt worden. Das gerichtliche Verfahren haben wir verloren. Nun läuft noch das Beweissicherungsverfahren, da wir davon ausgehen, dass der Grundwasserstock angebohrt wurde.

Generell gilt: Für sauberes Trinkwasser werden keine falsche Rücksichten auf Landwirte, Straßenbauer oder sonstige Interessen genommen.

Die Gemeinde Wörthsee und die Bürgermeisterin werden von der AWA stets zum Stand in der Schadenssuche vor Ort auf dem Laufenden gehalten, und selbstverständlich ist es die erste Sorge, solche mikrobiellen Verunreinigungen zu verhindern. Daran arbeitet die AWA mit Hochdruck. Sobald der Gemeinde neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen
Ihre Gemeinde Wörthsee

 



Blättern Sie durch die Nachrichten:

Zur nächsten Nachricht (aktuellere Nachricht)

Zur vorherigen Nachricht (ältere Nachricht)

Öffnungszeiten
& Kontakt

Symbol wie Marker bei Google-Maps

Öffnungszeiten:

8 bis 12 Uhr
Dienstagnachmittag von
16 bis 18.30 Uhr
mittwochs geschlossen

vormittags von 8 bis 12 Uhr
Dienstag nachmittag von 16 bis 18.30 Uhr
mittwochs geschlossen

Rathaus Wörthsee

Seestr. 20
82237 Wörthsee
Telefon 08153-9858-0
Telefax 08153-9858-25
E-Mail:
info @woerthsee.deinfo@woerthsee.de

Seestr. 20, 82237 Wörthsee
Telefon 08153-9858-0
Telefax 08153-9858-25
E-Mail: info @woerthsee.deinfo@woerthsee.de

Öffnungszeiten & Kontakt

Öffnungszeiten
& Kontakt

Öffnungszeiten:

8 bis 12 Uhr
Dienstagnachmittag von
16 bis 18.30 Uhr
mittwochs geschlossen

vormittags von 8 bis 12 Uhr
Dienstag nachmittag von 16 bis 18.30 Uhr
mittwochs geschlossen

Rathaus Wörthsee

Seestr. 20
82237 Wörthsee
Telefon 08153-9858-0
Telefax 08153-9858-25
E-Mail:
info @woerthsee.deinfo@woerthsee.de

Seestr. 20, 82237 Wörthsee
Telefon 08153-9858-0
Telefax 08153-9858-25
E-Mail: info @woerthsee.deinfo@woerthsee.de

Symbol wie Marker bei Google-Maps

Öffnungszeiten und Kontakt

Symbol wie Marker bei Google-Maps

Öffnungszeiten:

vormittags von 8 bis 12 Uhr
Dienstag nachmittag von 16 bis 18:30 Uhr
mittwochs geschlossen

Rathaus Wörthsee

Seestrasse 20, 82237 Wörthsee
Telefon 08153-9858-0
Telefax 08153-9858-25
E-Mail: info@woerthsee.de