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Steinebach

Steinebach

Die erste nachgewiesene Besiedlung von Steinebach stammt aus der Zeit von ca. 300 bis 100 vor Chr.. Damals waren dort Kelten angesiedelt. Ca. 920 n. Chr. wurde Steinebach dann mit dem damaligen Namen Steniginpah vermutlich erstmals schriftlich erwähnt. Wie die anderen Ortsteile gehörte Steinebach zum Hochadelsgeschlecht der Huosi. Ihnen folgten die Grafen von Dießen-Andechs und die Greifen zu Greifenberg. Diese waren es auch, die 1369 den Wörthsee mit seiner Insel, einiger Ufergrundstücke und Fischlehen an den Münchner Bürger Johann Kazmair verkauften, dessen Familie dann 125 Jahre lang Eigentümer von See und Insel war und dort im Jahr 1446 das Insel-Schloß erbaute, welches 1768 abgerissen wurde.

Im 16. Jahrhundert begann die bis 1848 dauernde Grundherrschaft des Geschlechts der Toerring. Bereits 1818 war die Gemeinde Steinebach gegründet worden, zu der auch Auing gehörte.

Mit der Eröffnung der Lokalbahn Pasing – Herrsching im Jahr 1903 begann eine stürmische Entwicklung, in deren Verlauf sich Steinebach fast vollständig weg vom Bauerndorf hin zum Gastgeber für Erholungssuchende aus nah und fern entwickelte. Im Zuge dieser Entwicklung wurde viel Prominenz an den Wörthsee gelockt, wozu auch Attraktionen, wie das “führende Sportbad” Fleischmann (heute Augustiner am Wörthsee)  mit seiner 1929 über den “großen Teich” transportierten Wasserrutschbahn maßgeblich beitrugen.

Steinebach

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Die erste nachgewiesene Besiedlung von Steinebach stammt aus der Zeit von ca. 300 bis 100 vor Chr.. Damals waren dort Kelten angesiedelt. Ca. 920 n. Chr. wurde Steinebach dann mit dem damaligen Namen Steniginpah vermutlich erstmals schriftlich erwähnt. Wie die anderen Ortsteile gehörte Steinebach zum Hochadelsgeschlecht der Huosi. Ihnen folgten die Grafen von Dießen-Andechs und die Greifen zu Greifenberg. Diese waren es auch, die 1369 den Wörthsee mit seiner Insel, einiger Ufergrundstücke und Fischlehen an den Münchner Bürger Johann Kazmair verkauften, dessen Familie dann 125 Jahre lang Eigentümer von See und Insel war und dort im Jahr 1446 das Insel-Schloß erbaute, welches 1768 abgerissen wurde.

Im 16. Jahrhundert begann die bis 1848 dauernde Grundherrschaft des Geschlechts der Toerring. Bereits 1818 war die Gemeinde Steinebach gegründet worden, zu der auch Auing gehörte.

Mit der Eröffnung der Lokalbahn Pasing – Herrsching im Jahr 1903 begann eine stürmische Entwicklung, in deren Verlauf sich Steinebach fast vollständig weg vom Bauerndorf hin zum Gastgeber für Erholungssuchende aus nah und fern entwickelte. Im Zuge dieser Entwicklung wurde viel Prominenz an den Wörthsee gelockt, wozu auch Attraktionen, wie das “führende Sportbad” Fleischmann (heute Augustiner am Wörthsee)  mit seiner 1929 über den “großen Teich” transportierten Wasserrutschbahn maßgeblich beitrugen.

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Dienstagnachmittag von
16 bis 18.30 Uhr
mittwochs geschlossen

vormittags von 8 bis 12 Uhr
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82237 Wörthsee
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Telefax 08153-9858-25
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info @woerthsee.deinfo@woerthsee.de

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