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Naturschutztipp: Nestbauhilfe

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Von uns oft noch unbemerkt haben die Vögel mit dem Bau ihrer Brutnester begonnen. Ab und an sieht man sie, wie sie Zweiglein und Moos aus unseren Beeten picken. Auch hier zeigt sich, dass ein nicht ganz so perfekt aufgeräumter Garten der Natur Raum gibt.

Eine willkommene Hilfe beim Nestbau sind in die Hecken gehängte Wollbällchen. Vor allem Meisen zupfen sich hier gerne Polstermaterial für ihr Nest.

Man braucht dafür eine Handvoll ungesponnene Schafwolle. Mit Geduld zupft man die Wolle zu einem duftigen Bällchen. Je feiner die einzelnen Haare auseinandergezogen werden, desto besser. Mit einer Schnur bindet man die Wolle in Hecken oder Sträucher und hat so auch einen schönen Vogelbeobachtungsplatz. Je dichter die Hecke, desto geringer das Risiko, dass sich auch die bei vielen Vogelfreunden weniger beliebten Elstern und Rabenkrähen bedienen.

Fotos: NABU – Helge May (Buchfink); stubai.at – Fabio Hain (Blaumeise)

Naturschutztipp: Nestbauhilfe

Von uns oft noch unbemerkt haben die Vögel mit dem Bau ihrer Brutnester begonnen. Ab und an sieht man sie, wie sie Zweiglein und Moos aus unseren Beeten picken. Auch hier zeigt sich, dass ein nicht ganz so perfekt aufgeräumter Garten der Natur Raum gibt.

Eine willkommene Hilfe beim Nestbau sind in die Hecken gehängte Wollbällchen. Vor allem Meisen zupfen sich hier gerne Polstermaterial für ihr Nest.

Man braucht dafür eine Handvoll ungesponnene Schafwolle. Mit Geduld zupft man die Wolle zu einem duftigen Bällchen. Je feiner die einzelnen Haare auseinandergezogen werden, desto besser. Mit einer Schnur bindet man die Wolle in Hecken oder Sträucher und hat so auch einen schönen Vogelbeobachtungsplatz. Je dichter die Hecke, desto geringer das Risiko, dass sich auch die bei vielen Vogelfreunden weniger beliebten Elstern und Rabenkrähen bedienen.

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