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Corona: Wochenrückblick für Wörthsee

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Liebe Bürger*innen,

zur Schließung des Parkplatzes an der Rossschwemme:

Ich hatte seit letztem Wochenende beobachtet, dass mit dem Ausblick auf den 20.4. viele Menschen die neuen Vorgaben und Lockerungen sehr individuell interpretiert haben und immer noch interpretieren. Wassersport ist erlaubt, die Fahrt an den nächsten See auch. Natürlich halten SUP-Paddler und Surfer auf dem See den Mindestabstand ein.

Aber immer mehr Surfer mit Wohnmobilen und VW-Bussen haben diesen praktischerweise direkt am See gelegenen Parkplatz überfüllt und die Anliegerstraßen so zugeparkt, dass absolut kein Durchkommen mehr war. Es ergab sich eine Mischung aus Rücksichtslosigkeit, Camping und fröhlichem Beisammensein auf der Wiese am See. Ich war und bin der Meinung, dass ein Dulden dieser Situation nicht den Bestimmungen der Ausgangsbeschränkung entspricht. Deshalb haben wir den Parkplatz übergangsweise gesperrt. Da es sich um einen gemeindlichen Parkplatz handelt, haben wir unser Hausrecht wahrgenommen. Die Anliegerstraßen wurden mit verkehrsrechtlicher Anordnung als Rettungswege ausgewiesen. Die Verkehrsüberwachung wurde beauftragt am Wochenende diesen Bereich besonders zu kontrollieren. Der Ordnungsdienst ist ebenfalls unterwegs.

Aus dem Alltag:

  • Ab dem 27.4. gilt ein Maskengebot. In Geschäften, ÖPNV, Bahnsteigen und Rolltreppen (also überall wo es eng werden kann) gilt verschärfend eine Maskenpflicht, auch für Kinder ab sechs Jahren. Diese Anordnung ist mit einem Bußgeld von 150 Euro bewehrt. Erlaubt sind auch selbstgenähte Stoffmasken oder Schals. Weiterhin gilt die Pflicht Abstand zu halten.
  • Ab dem 27.4. ist der Wörthseer Wertstoffhof wiedereröffnet. Die derzeit geltenden Abstandsregeln sind einzuhalten. Es könnte deshalb zu Staus bei der Einfahrt kommen. Wegen der Abstandsregeln hilft das Personal nicht beim Ent- und Beladen. Anliefernde ohne Starnberger Kennzeichen werden abgewiesen. Kinder müssen im Auto sitzen bleiben.
  • Ab dem 27.4. dürfen alle Geschäfte unter 800 qm wiedereröffnen.
  • Derzeit wird der „Wörthseeacker“ hinter der Kinderkrippe vorbereitet. Der Gemeinde liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor.

Auch wenn sich mancher von uns fragt, wie lange die Beschränkungen noch gelten mögen oder wie um Himmels Willen man die Kinder dazu bringen soll, die Masken nicht ständig zu verlieren, fallen zu lassen oder mal eben die des Freundes anzuprobieren, bleiben Sie geduldig und optimistisch.

Von der Nachbarschaftshilfe habe ich gehört, dass sich viele junge und ältere Freiwillige als Einkaufshilfen gemeldet haben. Gleichzeitig hätte sich gezeigt, dass sich viele Bürger*innen nachbarschaftlich über d

en Gartenzaun aushelfen. Diese Hilfe und Solidarität stärkt unser Gemeinwesen und muntert die auf, die alleine leben oder die Wohnung nicht verlassen wollen.

Bleiben Sie gesund.

 

Corona: Wochenrückblick für Wörthsee

Liebe Bürger*innen,

zur Schließung des Parkplatzes an der Rossschwemme:

Ich hatte seit letztem Wochenende beobachtet, dass mit dem Ausblick auf den 20.4. viele Menschen die neuen Vorgaben und Lockerungen sehr individuell interpretiert haben und immer noch interpretieren. Wassersport ist erlaubt, die Fahrt an den nächsten See auch. Natürlich halten SUP-Paddler und Surfer auf dem See den Mindestabstand ein.

Aber immer mehr Surfer mit Wohnmobilen und VW-Bussen haben diesen praktischerweise direkt am See gelegenen Parkplatz überfüllt und die Anliegerstraßen so zugeparkt, dass absolut kein Durchkommen mehr war. Es ergab sich eine Mischung aus Rücksichtslosigkeit, Camping und fröhlichem Beisammensein auf der Wiese am See. Ich war und bin der Meinung, dass ein Dulden dieser Situation nicht den Bestimmungen der Ausgangsbeschränkung entspricht. Deshalb haben wir den Parkplatz übergangsweise gesperrt. Da es sich um einen gemeindlichen Parkplatz handelt, haben wir unser Hausrecht wahrgenommen. Die Anliegerstraßen wurden mit verkehrsrechtlicher Anordnung als Rettungswege ausgewiesen. Die Verkehrsüberwachung wurde beauftragt am Wochenende diesen Bereich besonders zu kontrollieren. Der Ordnungsdienst ist ebenfalls unterwegs.

Aus dem Alltag:

  • Ab dem 27.4. gilt ein Maskengebot. In Geschäften, ÖPNV, Bahnsteigen und Rolltreppen (also überall wo es eng werden kann) gilt verschärfend eine Maskenpflicht, auch für Kinder ab sechs Jahren. Diese Anordnung ist mit einem Bußgeld von 150 Euro bewehrt. Erlaubt sind auch selbstgenähte Stoffmasken oder Schals. Weiterhin gilt die Pflicht Abstand zu halten.
  • Ab dem 27.4. ist der Wörthseer Wertstoffhof wiedereröffnet. Die derzeit geltenden Abstandsregeln sind einzuhalten. Es könnte deshalb zu Staus bei der Einfahrt kommen. Wegen der Abstandsregeln hilft das Personal nicht beim Ent- und Beladen. Anliefernde ohne Starnberger Kennzeichen werden abgewiesen. Kinder müssen im Auto sitzen bleiben.
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  • Derzeit wird der „Wörthseeacker“ hinter der Kinderkrippe vorbereitet. Der Gemeinde liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor.

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Von der Nachbarschaftshilfe habe ich gehört, dass sich viele junge und ältere Freiwillige als Einkaufshilfen gemeldet haben. Gleichzeitig hätte sich gezeigt, dass sich viele Bürger*innen nachbarschaftlich über d

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