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Goldrute bekämpfen

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Gemeinde Wörthsee sagt der Goldrute den Kampf an!

Zum Fressen gern haben sie die heimischen Insekten nicht: Die Rede ist von der Kanadischen Goldrute. Diese Pflanze breitet sich immer weiter aus und ist ein invasiver Neophyt, eine Problempflanze

Genauer gesagt macht sie sich auch auf einer seltenen Blühwiese am Ortsrand von Wörthsee breit. Das bedrohte Kleinod ist ein Eldorado für Vögel und viele Insektengruppen. Hier bedroht die Goldrute seltene Gräser und Wildpflanzen, darauf hat der Ortsverband des Bund Naturschutz die Gemeinde aufmerksam gemacht.

Die Kanadische Goldrute ist eine gebietsfremde Pflanze. Sie wurde im 17. Jahrhundert als Zierpflanze in Europa eingeführt. Eigentlich kommt sie in den USA, im südlichen Kanada bis nach Alaska in Prärien und lichten Wäldern vor.

Die Goldrute verdrängt die auentypische Vegetation. Außerdem gibt es in Europa keine Insekten, die die Kanadische Goldrute zum Fressen gern haben. Im Gegensatz zu den USA: In ihrer Heimat Nordamerika leben Hunderte von Fressinsekten von der Pflanze und halten sie damit in Schach. Die starke Vermehrung der invasiven Goldrute habe nach Angaben von Bürgermeisterin Christel Muggenthal noch weitere Folgen. Wenn andere Pflanzen verdrängt werden, verschwinden auch verschiedene Tierarten, die diese Pflanzen als Nahrung brauchen. Nachteilig sei vor allem für Insekten, dass der Nährwert der Pollen und des Nektars gering sei und damit die Blüten vor allem von Wildbienen und Wildhummeln nicht angenommen werden und deren Nahrungsgrundlage schmälern. Jetzt müssten allerdings zuerst einmal die Goldruten gemäht werden, um das Blühen und ein Aussamen zu verhindern, so die Bürgermeisterin.

Barbara König-Schmidbauer
Sachbearbeiterin Umwelt/Energie der Gemeinde Wörthsee

Goldrute bekämpfen

Gemeinde Wörthsee sagt der Goldrute den Kampf an!

Zum Fressen gern haben sie die heimischen Insekten nicht: Die Rede ist von der Kanadischen Goldrute. Diese Pflanze breitet sich immer weiter aus und ist ein invasiver Neophyt, eine Problempflanze

Genauer gesagt macht sie sich auch auf einer seltenen Blühwiese am Ortsrand von Wörthsee breit. Das bedrohte Kleinod ist ein Eldorado für Vögel und viele Insektengruppen. Hier bedroht die Goldrute seltene Gräser und Wildpflanzen, darauf hat der Ortsverband des Bund Naturschutz die Gemeinde aufmerksam gemacht.

Die Kanadische Goldrute ist eine gebietsfremde Pflanze. Sie wurde im 17. Jahrhundert als Zierpflanze in Europa eingeführt. Eigentlich kommt sie in den USA, im südlichen Kanada bis nach Alaska in Prärien und lichten Wäldern vor.

Die Goldrute verdrängt die auentypische Vegetation. Außerdem gibt es in Europa keine Insekten, die die Kanadische Goldrute zum Fressen gern haben. Im Gegensatz zu den USA: In ihrer Heimat Nordamerika leben Hunderte von Fressinsekten von der Pflanze und halten sie damit in Schach. Die starke Vermehrung der invasiven Goldrute habe nach Angaben von Bürgermeisterin Christel Muggenthal noch weitere Folgen. Wenn andere Pflanzen verdrängt werden, verschwinden auch verschiedene Tierarten, die diese Pflanzen als Nahrung brauchen. Nachteilig sei vor allem für Insekten, dass der Nährwert der Pollen und des Nektars gering sei und damit die Blüten vor allem von Wildbienen und Wildhummeln nicht angenommen werden und deren Nahrungsgrundlage schmälern. Jetzt müssten allerdings zuerst einmal die Goldruten gemäht werden, um das Blühen und ein Aussamen zu verhindern, so die Bürgermeisterin.

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