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Corona-Lockerungen

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In der Corona-Pandemie wurden Erleichterungen in Abhängigkeit von der 7-Tage-Inzidenz sowie zusätzliche Mittel für Tests beschlossen.

In den kommenden Wochen sei ein kluges und ausbalanciertes Konzept mit den Leitplanken erforderlich: Mehr Testungen, mehr Impfungen und weitere Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln einschließlich FFP2-Maskenpflicht, meldet die Bayerische Staatskanzlei.

  • Apotheken sollen als Schnellteststellen für den Zeitraum von 2 Monaten beauftragt werden, entsprechende finanzielle Mittel werden bereitgestellt. Die freiwilligen Tests in den Testzentren sind für die Öffentlichkeit weiterhin unentgeltlich. Darüber hinaus können Schnelltests auch privat im Handel erworben werden.
  • Die Testpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen für Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Beeinträchtigungen bleibt bestehen.

Für private Zusammenkünfte wird die Strategie in Bayern in Abhängigkeit von der 7-Tages-Inzidenz angepasst.

Ab 8. März 2021 wird die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften mit Freunden, Verwandten und Bekannten erweitert, wenn die Inzidenz-Werte dies zulassen. Das bedeutet:

  • Private Zusammenkünfte des eigenen Haushalts mit einem weiteren Haushalt und maximal fünf Personen sind bei einem Inzidenz-Wert von unter 100 und bis 35 Neuinfektionen über den Zeitraum von 7 Tagen möglich.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 35 Neuinfektionen pro Woche können die Möglichkeiten zu privaten Zusammenkünften erweitert werden auf den eigenen und zwei weitere Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
  • Steigt die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100, wird die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften ab dem zweiten darauffolgenden Werktag wieder auf den eigenen Haushalt und eine
    weitere Person beschränkt (Notbremse). Kinder bis 14 Jahre werden dabei jeweils nicht mitgezählt.

Weitere Informationen finden Sie im Bericht aus der Kabinettsitzung vom 4. März auf unserer Corona-Webseite.

Corona-Lockerungen

In der Corona-Pandemie wurden Erleichterungen in Abhängigkeit von der 7-Tage-Inzidenz sowie zusätzliche Mittel für Tests beschlossen.

In den kommenden Wochen sei ein kluges und ausbalanciertes Konzept mit den Leitplanken erforderlich: Mehr Testungen, mehr Impfungen und weitere Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln einschließlich FFP2-Maskenpflicht, meldet die Bayerische Staatskanzlei.

  • Apotheken sollen als Schnellteststellen für den Zeitraum von 2 Monaten beauftragt werden, entsprechende finanzielle Mittel werden bereitgestellt. Die freiwilligen Tests in den Testzentren sind für die Öffentlichkeit weiterhin unentgeltlich. Darüber hinaus können Schnelltests auch privat im Handel erworben werden.
  • Die Testpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen für Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Beeinträchtigungen bleibt bestehen.

Für private Zusammenkünfte wird die Strategie in Bayern in Abhängigkeit von der 7-Tages-Inzidenz angepasst.

Ab 8. März 2021 wird die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften mit Freunden, Verwandten und Bekannten erweitert, wenn die Inzidenz-Werte dies zulassen. Das bedeutet:

  • Private Zusammenkünfte des eigenen Haushalts mit einem weiteren Haushalt und maximal fünf Personen sind bei einem Inzidenz-Wert von unter 100 und bis 35 Neuinfektionen über den Zeitraum von 7 Tagen möglich.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 35 Neuinfektionen pro Woche können die Möglichkeiten zu privaten Zusammenkünften erweitert werden auf den eigenen und zwei weitere Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
  • Steigt die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100, wird die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften ab dem zweiten darauffolgenden Werktag wieder auf den eigenen Haushalt und eine
    weitere Person beschränkt (Notbremse). Kinder bis 14 Jahre werden dabei jeweils nicht mitgezählt.

Weitere Informationen finden Sie im Bericht aus der Kabinettsitzung vom 4. März auf unserer Corona-Webseite.



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