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Nistkästen jetzt aufhängen!

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Vögel suchen nach Nistmöglichkeiten!

Auf dem Gelände rund um das Rathaus Wörthsee haben Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Wörthsee 8 Nistkästen aufgehängt. Denn durch die moderne Bauweise und Wärmedämmung von Gebäuden finden Vögel immer weniger Nistmöglichkeiten.

Damit die künftigen Nistplätze gut angenommen werden, hat die Gemeinde beim Landesbund für Vogelschutz e.V (LBV) um Rat gefragt. Herr Richard Gebendorfer vom LBV, Kreisgruppe Starnberg, hat zusammen mit dem Umweltamt der Gemeinde für jeden Nistkasten einen passenden Baum ausgesucht und erklärt, was beim Aufhängen zu beachten ist.

Tipps zum Aufhängen:

  • Nicht in die pralle Sonne. Einflugöffnung vor Schlagregen schützen.  Das kann erreicht werden, wenn man die Nistkästen am Haus in geschützten, schattigen Bereich aufhängt, z.B. unter Dachüberstand, unter Balkon. Hier spielt die Himmelsrichtung eine untergeordnete Rolle.
  • An Bäumen mit der Ausrichtung Richtung Süd-Ost oder unter größere Äste, die vor Sonne oder Schlagregen schützen.
  • Die Nistkästen müssen jährlich im Winter gereinigt werden, daher nicht zu hoch hängen. Im öffentlichen Bereich sind 3 Meter ideal. In privaten Gärten kann auch niedriger aufgehängt werden.

Wichtig ist, auch an das Nahrungsangebot mit Insekten für die Jungenaufzucht und an Früchte und Sämereien für die erwachsenen Vögel zu denken. Das kann durch naturnahe Gestaltung der Umgebung erreicht werden, z. B. durch das Pflanzen von heimischen Sträuchern, Stauden und Obstbäumen und durch das Anlegen von Blumenwiesen.

Eine Wildhecke aus heimischen Sträuchern wie Berberitze, Kornelkirsche, Weißdorn, Holunder; Liguster, heimischen Rosen und Hainbuche bietet Insekten und Vögeln Nahrung und dient als Versteck. Mit Mährobotern gepflegte Rasen sind grüne Wüsten ohne Nahrung für die Vögel, das gleiche gilt für Schotterbeete mit exotischen Pflanzen.

Alte Bäume bieten Schutz und natürliche Brutplätze mit Höhlen und Astlöchern sind ökologisch besonders wertvoll. Auch abgestorbene Baumstümpfe, die keine Gefahr bedeuten, sollten stehen bleiben. Viele Käferarten ernähren sich von absterbendem oder totem Holz und stehen auf der Vogelspeisekarte.

Bitte beachten Sie: Ein radikaler Heckenschnitt während der Brutzeit der Vögel vom 1. März bis 30. September ist nicht erlaubt.

Je mehr Tierarten sich in der Hecke angesiedelt haben, desto wichtiger ist es, sie nicht zu stören.

Unter www.vogelfreundlichergarten.de finden Sie hilfreiche Tipps zum naturnahen Gärtnern und Sie können Ihren Garten für eine Bewertung anmelden. Vogelfreundliche und strukturreich gestaltete Gärten erhalten eine Plakette als Auszeichnung.

Nistkästen jetzt aufhängen!

Vögel suchen nach Nistmöglichkeiten!

Auf dem Gelände rund um das Rathaus Wörthsee haben Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Wörthsee 8 Nistkästen aufgehängt. Denn durch die moderne Bauweise und Wärmedämmung von Gebäuden finden Vögel immer weniger Nistmöglichkeiten.

Damit die künftigen Nistplätze gut angenommen werden, hat die Gemeinde beim Landesbund für Vogelschutz e.V (LBV) um Rat gefragt. Herr Richard Gebendorfer vom LBV, Kreisgruppe Starnberg, hat zusammen mit dem Umweltamt der Gemeinde für jeden Nistkasten einen passenden Baum ausgesucht und erklärt, was beim Aufhängen zu beachten ist.

Tipps zum Aufhängen:

  • Nicht in die pralle Sonne. Einflugöffnung vor Schlagregen schützen.  Das kann erreicht werden, wenn man die Nistkästen am Haus in geschützten, schattigen Bereich aufhängt, z.B. unter Dachüberstand, unter Balkon. Hier spielt die Himmelsrichtung eine untergeordnete Rolle.
  • An Bäumen mit der Ausrichtung Richtung Süd-Ost oder unter größere Äste, die vor Sonne oder Schlagregen schützen.
  • Die Nistkästen müssen jährlich im Winter gereinigt werden, daher nicht zu hoch hängen. Im öffentlichen Bereich sind 3 Meter ideal. In privaten Gärten kann auch niedriger aufgehängt werden.

Wichtig ist, auch an das Nahrungsangebot mit Insekten für die Jungenaufzucht und an Früchte und Sämereien für die erwachsenen Vögel zu denken. Das kann durch naturnahe Gestaltung der Umgebung erreicht werden, z. B. durch das Pflanzen von heimischen Sträuchern, Stauden und Obstbäumen und durch das Anlegen von Blumenwiesen.

Eine Wildhecke aus heimischen Sträuchern wie Berberitze, Kornelkirsche, Weißdorn, Holunder; Liguster, heimischen Rosen und Hainbuche bietet Insekten und Vögeln Nahrung und dient als Versteck. Mit Mährobotern gepflegte Rasen sind grüne Wüsten ohne Nahrung für die Vögel, das gleiche gilt für Schotterbeete mit exotischen Pflanzen.

Alte Bäume bieten Schutz und natürliche Brutplätze mit Höhlen und Astlöchern sind ökologisch besonders wertvoll. Auch abgestorbene Baumstümpfe, die keine Gefahr bedeuten, sollten stehen bleiben. Viele Käferarten ernähren sich von absterbendem oder totem Holz und stehen auf der Vogelspeisekarte.

Bitte beachten Sie: Ein radikaler Heckenschnitt während der Brutzeit der Vögel vom 1. März bis 30. September ist nicht erlaubt.

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