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Aufforstung „Am Ziegelstadel“

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Die Gemeinde Wörthsee hat Anfang April 2022 im Bereich „Am Ziegelstadel“ nordöstlich der Autobahnausfahrt Wörthsee der A 96 insgesamt 1,1 ha Fläche als Laubwald aufgeforstet. Dabei wurde auf einer Fläche von ca. 4.760 m² ein standortgerechter Buchenwald mit Begleitbaumarten Stiel-Eiche, Spitz-Ahorn, Winter-Linde, Elsbeere und Vogel-Kirsche gepflanzt. Zusätzlich wurde ein Waldmantel mit Trauben-Kirsche, Feld-Ahorn und Holz-Apfel sowie Haselnüssen, Schwarzer Holunder, Roter Hartriegel, Liguster und Schneeball angepflanzt sowie auf insgesamt 5.490 m² ein Eichen-Hutewald. Diese Waldform ist eine historische Waldbewirtschaftungsform, es handelt sich dabei um einen lichten Wald mit lockerer Überschirmung durch Stiel-Eichen, im Unterwuschs ist eine artenreiche Wiese gegeben. Bis die Eichen ihre endgültige Größe erreicht haben werden, wird zunächst eine blütenreiche Wiese das Landschaftsbild und die Insektenfauna bereichern. Langfristig werden die Eichen mit Totholz ebenfalls das Landschaftsbild bestimmen, und Eichen sind für zahlreiche Insektenarten bis hin zum Hirschkäfer ein wichtiger Lebensraum.

 Von der Fläche sind ca. 6.600 m² bereits als „Ausgleichsflächen“ für den derzeit in Realisierung befindlichen Lebensmittelmarkt an der Straße Zum Kuckucksheim sowie für Baugrundstücke an der Schulstraße südwestlich der Grundschule „reserviert“. Die restlichen 4.500 m² hat die Gemeinde vorab als potentielle Ausgleichsfläche, vor allem aber als „Klimasenke“ angepflanzt. Mit dieser wird gleichermaßen eine mittel- bis langfristige CO2-Bindung durch Holz sowie mit der blütenreichen Wiese kurz- bis mittelfristig ein wesentlicher Beitrag zur Biodiversität und zum Artenschutz geleistet.

 Auf weiteren ca. 2 ha Fläche wird die Gemeinde zusätzlich eine artenreiche Wiese ansäen. Auch in artenreichen Wiesen wird mit ca. 1,1 bis 2,9 t CO2/Hektar und Jahr eine Kohlendioxid-Bindung erzielt, die ungefähr das fünffache einer Ackernutzung beträgt. In der Waldfläche werden ca. 7 t CO2 pro Hektar und Jahr, insgesamt somit bis zu 800 t CO2 je Hektar gespeichert.

Aufforstung "Am Ziegelstadel"

Die Gemeinde Wörthsee hat Anfang April 2022 im Bereich „Am Ziegelstadel“ nordöstlich der Autobahnausfahrt Wörthsee der A 96 insgesamt 1,1 ha Fläche als Laubwald aufgeforstet. Dabei wurde auf einer Fläche von ca. 4.760 m² ein standortgerechter Buchenwald mit Begleitbaumarten Stiel-Eiche, Spitz-Ahorn, Winter-Linde, Elsbeere und Vogel-Kirsche gepflanzt. Zusätzlich wurde ein Waldmantel mit Trauben-Kirsche, Feld-Ahorn und Holz-Apfel sowie Haselnüssen, Schwarzer Holunder, Roter Hartriegel, Liguster und Schneeball angepflanzt sowie auf insgesamt 5.490 m² ein Eichen-Hutewald. Diese Waldform ist eine historische Waldbewirtschaftungsform, es handelt sich dabei um einen lichten Wald mit lockerer Überschirmung durch Stiel-Eichen, im Unterwuschs ist eine artenreiche Wiese gegeben. Bis die Eichen ihre endgültige Größe erreicht haben werden, wird zunächst eine blütenreiche Wiese das Landschaftsbild und die Insektenfauna bereichern. Langfristig werden die Eichen mit Totholz ebenfalls das Landschaftsbild bestimmen, und Eichen sind für zahlreiche Insektenarten bis hin zum Hirschkäfer ein wichtiger Lebensraum.

 Von der Fläche sind ca. 6.600 m² bereits als „Ausgleichsflächen“ für den derzeit in Realisierung befindlichen Lebensmittelmarkt an der Straße Zum Kuckucksheim sowie für Baugrundstücke an der Schulstraße südwestlich der Grundschule „reserviert“. Die restlichen 4.500 m² hat die Gemeinde vorab als potentielle Ausgleichsfläche, vor allem aber als „Klimasenke“ angepflanzt. Mit dieser wird gleichermaßen eine mittel- bis langfristige CO2-Bindung durch Holz sowie mit der blütenreichen Wiese kurz- bis mittelfristig ein wesentlicher Beitrag zur Biodiversität und zum Artenschutz geleistet.

 Auf weiteren ca. 2 ha Fläche wird die Gemeinde zusätzlich eine artenreiche Wiese ansäen. Auch in artenreichen Wiesen wird mit ca. 1,1 bis 2,9 t CO2/Hektar und Jahr eine Kohlendioxid-Bindung erzielt, die ungefähr das fünffache einer Ackernutzung beträgt. In der Waldfläche werden ca. 7 t CO2 pro Hektar und Jahr, insgesamt somit bis zu 800 t CO2 je Hektar gespeichert.



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