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Preis für vorbildliche Energieprojekte

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Bauherrengemeinschaft aus Wörthsee ist Preisträger!

Bayernwerk und Regierung von Oberbayern verleihen Bürgerenergiepreis – Preisverleihung bei der Regierung von Oberbayern

Regensburg/München. Eine Bauherrengemeinschaft, die ein energieunabhängiges Doppelhaus geschaffen hat, eine Schule, die Klima- und Umweltthemen in den Unterricht integriert, und ein Förderverein, der Energiewissen vermittelt: Diese drei Projekte sind jetzt mit dem Bürgerenergiepreis ausgezeichnet worden, der jährlich von der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) in Kooperation mit der Regierung von Oberbayern vergeben wird. 10.000 Euro teilen sich die Bauherrengemeinschaft Wörthsee (Landkreis Starnberg), die Grundschule Neuburg-Ost aus Neuburg an der Donau (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) und der Zornedinger Förderverein für Sport und Kultur e. V. (Landkreis Ebersberg). Die Preisübergabe fand am Dienstag (19. Juli) in den Räumen der Regierung von Oberbayern in München statt. Die Auszeichnung nahmen Markus Leczycki, Leiter Kommunalmanagement der Bayernwerk Netz GmbH, und Regierungspräsident Dr. Konrad Schober vor. „Der Mensch steht im Mittelpunkt einer klimaneutralen Energiezukunft. Der Bürgerenergiepreis belohnt vorbildliche Projekte, die Preisträger gestalten die Energiewende als Vorreiter aktiv mit. Das spornt zum Nachahmen an“, erklärt Markus Leczycki. Dr. Konrad Schober betont, wie wichtig es ist, den Klimaschutz nicht nur global, sondern auch in der eigenen Region im Blick zu behalten: „Jeder kann, ja muss, etwas tun damit die Energiewende gelingen kann. Allein auf andere zu zeigen oder Klimaschutz ganz allgemein gut zu finden, ohne selbst etwas beizutragen, hilft nicht weiter. Die Preisträger zeigen mit ihren innovativen Projekten die Möglichkeiten des Einzelnen.“

Nachhaltiges Wohnen und Arbeiten im Doppelhaus

Mit dem Projekt „M5 Doppelhaus mit Büroeinheit“ hat die Bauherrengemeinschaft Wörthsee ein innovatives Beispiel für eine neue Art des Wohnens und Arbeitens geschaffen. In Steinebach in der Gemeinde Wörthsee wohnen und arbeiten zwei Familien unter einem Dach und reduzieren damit den Flächen- und Energieverbrauch. Das Haus versorgt sich mit regenerativen Energiequellen aus Grundwasser und Sonnenenergie zudem weitgehend selbst. Eine eigene Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher macht das Haus energieunabhängig und versorgt die E-Ladesäulen neben dem Haus. Beim Bau hat die Bauherrengemeinschaft überwiegend langlebige und nachwachsende Rohstoffe wie Holz verwendet. Eine Dach- und Fassadenbegrünung von Haupt- und Nebengebäude verbessert das Mikroklima, erweitert die bioaktive Fläche und schafft eine angenehme Pufferzone, indem sie im Sommer vor der Sonne schützt und im Winter und in der Übergangszeit solare Wärmeeinträge zulässt. Das Erdgeschoss und der Garten werden zudem für die lokale Kinder- und Jugendarbeit als Kunstschule genutzt. Die Bauherrengemeinschaft Wörthsee erhält 3.000 Euro Preisgeld.

Hier zum Nachlesen die Bewerbung für die Auszeichnung: Buergerenergiepreis_2022_Bewerbung M5

Klima- und Umweltschutz im Schulalltag

Mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler für ihre Umwelt zu sensibilisieren, integriert die Grundschule Neuburg-Ost in Neuburg an der Donau Aktionen zum Klima- und Umweltschutz in den Schulalltag. Mit dem Projekt „Wir packen an – kleine Umweltschützer“ führt die Schule die Kinder an einen klimafreundlichen Umgang mit der Umwelt heran. Im Schuljahr 2021/2022 fanden vier Projekte zu den Themen Plastik, Recycling, biologische Vielfalt und regionale und gesunde Ernährung statt. Die Schülerinnen und Schüler bekamen Stofftaschen, sammelten alte Gebrauchsgegenstände, bauten Insektenhotels im Werkunterricht, die später auf der Schulwiese aufgestellt wurden, bauten und bepflanzten Hochbeete. Bei einem gemeinsamen Frühstück wurde dann die Ernte verzehrt. Die Grundschule Neuburg-Ost erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro.

Klimavorbildliches Service-Büro

Das Service-Büro des Zornedinger Fördervereins für Sport und Kultur e. V. ist nicht nur eine wichtige Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch wichtiger Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltschutz in der Gemeinde. Die Ehrenamtlichen koordinieren seit Jahren verschiedene Projekte für eine erfolgreiche Energiewende. Neben dem kostenlosen Verleih eines Lastenfahrrads steht auch der Bürgerbus jederzeit bereit. Er dient als Alternative zu Fahrten mit dem eigenen Auto und macht Menschen mobil, die kein Auto haben. Die regelmäßige Foodsharing-Aktion leistet einen wichtigen Beitrag zu weniger Lebensmittelverschwendung und das vom Förderverein initiierte Repaircafé schenkt kaputten Gebrauchsgegenständen ein neues Leben. Der Aktiv-Treff für Senioren thematisiert unter anderem Energiesparen im Haushalt und bietet damit einen Anreiz, den individuellen Verbrauch von Energie zu reduzieren. Laufend kommen zudem neue Projekte hinzu, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Groß und Klein einzugehen. Der Zornedinger Förderverein erhält ein Preisgeld von 4.000 Euro.

Schon jetzt für die nächste Runde bewerben

Der Bürgerenergiepreis wurde 2013 erstmals in Niederbayern verliehen. Dort feiert er in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Aber auch in den Regierungsbezirken Oberbayern, Unterfranken, Oberfranken und in der Oberpfalz werden seit Jahren Preisträgerinnen und Preisträger gesucht. Videos der bisherigen Sieger sind im Bayernwerk-Kanal auf YouTube zu finden. Mitmachen können Vereine, Kindergärten, Schulen oder Privatpersonen. Ausgeschlossen sind Projekte von Unternehmen, die sich gewerblich mit Energieeffizienz beschäftigen. Schon jetzt können Bewerbungen für die nächste Runde eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Bürgerenergiepreis sind unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis zu finden.

Preis für vorbildliche Energieprojekte

Bauherrengemeinschaft aus Wörthsee ist Preisträger!

Bayernwerk und Regierung von Oberbayern verleihen Bürgerenergiepreis – Preisverleihung bei der Regierung von Oberbayern

Regensburg/München. Eine Bauherrengemeinschaft, die ein energieunabhängiges Doppelhaus geschaffen hat, eine Schule, die Klima- und Umweltthemen in den Unterricht integriert, und ein Förderverein, der Energiewissen vermittelt: Diese drei Projekte sind jetzt mit dem Bürgerenergiepreis ausgezeichnet worden, der jährlich von der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) in Kooperation mit der Regierung von Oberbayern vergeben wird. 10.000 Euro teilen sich die Bauherrengemeinschaft Wörthsee (Landkreis Starnberg), die Grundschule Neuburg-Ost aus Neuburg an der Donau (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) und der Zornedinger Förderverein für Sport und Kultur e. V. (Landkreis Ebersberg). Die Preisübergabe fand am Dienstag (19. Juli) in den Räumen der Regierung von Oberbayern in München statt. Die Auszeichnung nahmen Markus Leczycki, Leiter Kommunalmanagement der Bayernwerk Netz GmbH, und Regierungspräsident Dr. Konrad Schober vor. „Der Mensch steht im Mittelpunkt einer klimaneutralen Energiezukunft. Der Bürgerenergiepreis belohnt vorbildliche Projekte, die Preisträger gestalten die Energiewende als Vorreiter aktiv mit. Das spornt zum Nachahmen an“, erklärt Markus Leczycki. Dr. Konrad Schober betont, wie wichtig es ist, den Klimaschutz nicht nur global, sondern auch in der eigenen Region im Blick zu behalten: „Jeder kann, ja muss, etwas tun damit die Energiewende gelingen kann. Allein auf andere zu zeigen oder Klimaschutz ganz allgemein gut zu finden, ohne selbst etwas beizutragen, hilft nicht weiter. Die Preisträger zeigen mit ihren innovativen Projekten die Möglichkeiten des Einzelnen.“

Nachhaltiges Wohnen und Arbeiten im Doppelhaus

Mit dem Projekt „M5 Doppelhaus mit Büroeinheit“ hat die Bauherrengemeinschaft Wörthsee ein innovatives Beispiel für eine neue Art des Wohnens und Arbeitens geschaffen. In Steinebach in der Gemeinde Wörthsee wohnen und arbeiten zwei Familien unter einem Dach und reduzieren damit den Flächen- und Energieverbrauch. Das Haus versorgt sich mit regenerativen Energiequellen aus Grundwasser und Sonnenenergie zudem weitgehend selbst. Eine eigene Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher macht das Haus energieunabhängig und versorgt die E-Ladesäulen neben dem Haus. Beim Bau hat die Bauherrengemeinschaft überwiegend langlebige und nachwachsende Rohstoffe wie Holz verwendet. Eine Dach- und Fassadenbegrünung von Haupt- und Nebengebäude verbessert das Mikroklima, erweitert die bioaktive Fläche und schafft eine angenehme Pufferzone, indem sie im Sommer vor der Sonne schützt und im Winter und in der Übergangszeit solare Wärmeeinträge zulässt. Das Erdgeschoss und der Garten werden zudem für die lokale Kinder- und Jugendarbeit als Kunstschule genutzt. Die Bauherrengemeinschaft Wörthsee erhält 3.000 Euro Preisgeld.

Hier zum Nachlesen die Bewerbung für die Auszeichnung: Buergerenergiepreis_2022_Bewerbung M5

Klima- und Umweltschutz im Schulalltag

Mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler für ihre Umwelt zu sensibilisieren, integriert die Grundschule Neuburg-Ost in Neuburg an der Donau Aktionen zum Klima- und Umweltschutz in den Schulalltag. Mit dem Projekt „Wir packen an – kleine Umweltschützer“ führt die Schule die Kinder an einen klimafreundlichen Umgang mit der Umwelt heran. Im Schuljahr 2021/2022 fanden vier Projekte zu den Themen Plastik, Recycling, biologische Vielfalt und regionale und gesunde Ernährung statt. Die Schülerinnen und Schüler bekamen Stofftaschen, sammelten alte Gebrauchsgegenstände, bauten Insektenhotels im Werkunterricht, die später auf der Schulwiese aufgestellt wurden, bauten und bepflanzten Hochbeete. Bei einem gemeinsamen Frühstück wurde dann die Ernte verzehrt. Die Grundschule Neuburg-Ost erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro.

Klimavorbildliches Service-Büro

Das Service-Büro des Zornedinger Fördervereins für Sport und Kultur e. V. ist nicht nur eine wichtige Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch wichtiger Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltschutz in der Gemeinde. Die Ehrenamtlichen koordinieren seit Jahren verschiedene Projekte für eine erfolgreiche Energiewende. Neben dem kostenlosen Verleih eines Lastenfahrrads steht auch der Bürgerbus jederzeit bereit. Er dient als Alternative zu Fahrten mit dem eigenen Auto und macht Menschen mobil, die kein Auto haben. Die regelmäßige Foodsharing-Aktion leistet einen wichtigen Beitrag zu weniger Lebensmittelverschwendung und das vom Förderverein initiierte Repaircafé schenkt kaputten Gebrauchsgegenständen ein neues Leben. Der Aktiv-Treff für Senioren thematisiert unter anderem Energiesparen im Haushalt und bietet damit einen Anreiz, den individuellen Verbrauch von Energie zu reduzieren. Laufend kommen zudem neue Projekte hinzu, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Groß und Klein einzugehen. Der Zornedinger Förderverein erhält ein Preisgeld von 4.000 Euro.

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Der Bürgerenergiepreis wurde 2013 erstmals in Niederbayern verliehen. Dort feiert er in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Aber auch in den Regierungsbezirken Oberbayern, Unterfranken, Oberfranken und in der Oberpfalz werden seit Jahren Preisträgerinnen und Preisträger gesucht. Videos der bisherigen Sieger sind im Bayernwerk-Kanal auf YouTube zu finden. Mitmachen können Vereine, Kindergärten, Schulen oder Privatpersonen. Ausgeschlossen sind Projekte von Unternehmen, die sich gewerblich mit Energieeffizienz beschäftigen. Schon jetzt können Bewerbungen für die nächste Runde eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Bürgerenergiepreis sind unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis zu finden.



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