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Information zu Corona

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Liebe Wörthseerinnen und Wörthseer,

das neue Virus macht auch vor unserer Gemeinde nicht halt. Wir möchten Sie an dieser Stelle mit Informationen zu Corona, amtlichen Verfügungen sowie den Auswirkungen auf unser Zusammenleben versorgen.

Unter „Wörthsee in Zeiten von Corona“ finden Sie Informationen, die unseren Ort betreffen.

Unter „Informationen zu Corona“ stellen wir Ihnen Wissenswertes zu Corona im Allgemeinen zusammen.

Die Seite des Testzentrums in Wörthsee erreichen Sie unter: www.woerthsee-test.de 

Wörthsee in Zeiten von Corona Wörthsee in Zeiten von Corona

 

22-04-03 Zum Schutz der Mitarbeiter*innen gilt im Rathaus auch nach dem 02. April 2022 weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske (FFP2-Maske oder medizinische Maske).
22-03-14 Auch wenn die Corona Zahlen noch immer sehr hoch sind hat sich sowohl die Bundesregierung als auch die Bayerische Staatsregierung entschiedenen, die Einschränkungen im öffentlichen Leben massiv zu lockern.
Für das Rathaus Wörthsee bedeutet das, dass ab Montag, 07. März 2022, der Besuch im Einwohnermelde-/Pass- und Gewerbeamt wieder OHNE Terminabsprache während der Öffnungszeiten möglich ist. Für alle weiteren Ämter im Rathaus hat sich die Terminvereinbarung bewährt und soll auch künftig beibehalten bleiben.
Auch die Bücherei hat wieder normal geöffnet.
Weiterhin gilt aber die 3G-Regel (mit Antigen-Schnelltest). Die Nachweise sind vorzulegen und werden kontrolliert. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind die Testungen in den jeweiligen Einrichtungen ausreichend. Außerdem ist eine FFP2-Maske zu tragen und die Abstandsregeln sind einzuhalten.
 
21-12-30 Aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Variante ist die Gemeindeverwaltung Wörthsee bis auf weiteres nur mit einem vereinbarten Termin für Besucher geöffnet. Diese können telefonisch zwischen 8 und 12 bzw. per e-mail mit den einzelnen Sachbearbeiter*innen vereinbart werden. Es gilt die 3 G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Bitte bringen Sie Ihren Impfnachweis, Ihr Genesenen-Zertifikat oder aktuelles, gültiges Test-Zertifikat, sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass mit. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind die Testungen in den jeweiligen Einrichtungen ausreichend.
Ab 03. Januar 2022 sind die Mitarbeiter*innen angewiesen, diese auch zu kontrollieren.
Zu allen persönlichen Terminen muss nach aktueller Regelung eine FFP2-Maske getragen werden.
 
21-12-28 Öffnung des Testzentrums an der Maistraße voraussichtlich erst im Januar 2022!

Informationen unter: www.woerthsee-test.de

Alternativ gibt es ein Schnelltestzentrum in Seefeld (Parkplatz unterhalb vom Schloss) www.pilsensee-test.de 

21-11-24 Information zu unserer Grundschule: Die Gemeinde Wörthsee hat beim Neubau der Grundschule eine zentrale Lüftungsanlage einbauen lassen.
Das Umweltbundesamt erklärt, dass ausreichende Frischluftzufuhr -sei es durch eine Lüftungsanlage sei es durch regelmäßiges Lüften- den besten Schutz vor Ansteckung bietet. Auf Anraten der Bundesbehörde läuft diese Anlage auf höchster Stufe.
Die bodentiefen Fenster auf der gesamten Länge der Unterrichtsräume ermöglichen eine gründliche Querlüftung. Diese Querlüftung erfolgt alle 20 Minuten.
Unsere CO2-Ampeln in den Unterrichtsräumen stehen stets auf „grün“, was beweist, dass unser Hygienekonzept mit einer Lüftungsanlage in Kombination mit dem Durchlüften der Räume bestens funktioniert.Zusätzlich sorgt die Schulleitung durch konsequente Umsetzung der Test- und Maskenpflicht bei ihren Schülern und auch Lehrkräften für größtmögliche Sicherheit. Bis auf die Fächer Religion und Ethik findet kein Unterricht statt, bei dem sich Klassenverbände mischen könnten. In diesen beiden Fächern sitzen die Kinder jedoch blockweise. Jede Klasse hat ihren zugewiesenen Pausenhofbereich.Schulfremde Personen dürfen nach der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BaylfSMV), gültig ab 24. November, die Schule nur noch mit 3G Nachweis betreten. Diese Verordnung gilt zunächst bis zum 15. Dezember 2021.Bitte lassen Sie sich impfen, für unsere Schulkinder und aus Solidarität für uns alle!
21-11-11 Externer Link: Auf einen Blick: Coronavirus in BayernDerzeit gelten im Landkreis Starnberg folgende Regelungen:
Regelungen für die Stufe „rot“
gilt, wenn landesweit mehr als 600 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind. Die Feststellung erfolgt auch hier durch das Bayerische Gesundheitsministerium für ganz Bayern. Am Tag nach der Feststellung gilt somit landesweit Folgendes:Zugang zu Einrichtungen, Veranstaltungen etc.
Für Einrichtungen, Veranstaltungen etc., für die bislang die 3G-Regel (oder in Phase „gelb“ 3G plus) galt, sind dann nur noch nach 2G zugänglich, also nur für geimpfte und genesene Personen zugänglich. Getestete haben keinen Zutritt. Davon ausgenommen sind die Gastronomie, Beherbergungsunternehmen und körpernahe Dienstleistungen. Hier bleibt es bei 3G plus.In Hochschulen, außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Bibliotheken und Archiven gilt weiterhin die Zugangsmöglichkeit auch mit Schnelltest (3G).Zudem gilt dann in Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten für diejenigen Beschäftigten, die während ihrer Arbeit Kontakt zu anderen Personen (Kunden, andere Beschäftigte, sonstige Personen) haben, die 3G-Regel für den Zugang. Nicht geimpfte Beschäftigte haben also zweimal pro Woche einen negativen Schnelltest vorzulegen. Das gilt nicht für den Handel und den ÖPNV.regionale Hotspot-Regelung
Für Landkreise, in deren Leitstellenbereich die zur Verfügung stehenden Intensivbetten bereits zu mindestens 80 Prozent ausgelastet sind, und in denen gleichzeitig eine 7-Tages-Inzidenz von 300 überschritten wird, gelten die Maßnahmen, die landesweit für die rote Phase der Krankenhausampel vorgesehen sind (siehe oben). Das Vorliegen der Voraussetzungen muss durch die Kreisverwaltungsbehörden bekanntgemacht werden. Die Maßnahmen gelten ab dem Tag nach der Bekanntmachung. Sie enden, sobald nach Feststellung der Kreisverwaltungsbehörde ein Parameter drei Tage lang unter den genannten Werten liegt.
Für den Landkreis Starnberg kommt diese Regelung vorerst nicht zum Tragen, es gelten die landesweiten Regelungen.Erweiterte Maskenpflicht in Schulen nach den Ferien
Um die hohen Infektionszahlen insbesondere in den jüngeren Altersgruppen besser eindämmen zu können, gilt nach den Herbstferien vorübergehend und unabhängig von den Werten der Krankenhausampel eine erweiterte Maskenpflicht. In Grundschulen und Grundschulstufen der Förderzentren gilt ab Montag, 8. November, eine Woche lang eine Pflicht zum Tragen einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung (Stoffmaske) auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung. Für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen gilt ab 8. November zwei Wochen lang eine Tragepflicht für medizinische Masken (OP-Maske) in allen geschlossenen Räumen, auf Begegnungsflächen im Schulgebäude und den Räumlichkeiten der Mittagsbetreuung. Im Freien muss weiterhin keine Maske getragen werden.Bei einem Infektionsfall in einer Klasse werden die Teilnehmer dieser Klasse künftig eine Woche lang an jedem Schultag getestet.
Die derzeit gültigen Rahmenkonzepte finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.
 
21-04-30 Im Landkreis Starnberg liegt die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 100. Ab Sonntag, 02. Mai 2021 gelten daher neue Regelungen. Damit sind Treffen mit fünf Personen aus zwei Haushalten wieder möglich und die nächtliche Ausgangssperre entfällt. Beim Einkaufen und dem Besuch des Friseurs ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses nicht erforderlich. Alle Einzelheiten zu den Regelungen finden Sie bitte im Amtsblatt_Nr._14a_vom_30._April_2021 . Die Regelungen gelten wieder so solange, bis der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100er-Marke übersteigt.
Das Wichtigste für Sie im Überblick:
Kontaktbeschränkung
Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands. Dabei darf die Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten werden.
Handel- und Dienstleistungsbetriebe
Die Öffnung von Ladengeschäften ist für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum zulässig („click & meet“). Dienstleistungen der Friseure und der Fußpflege sind mit vorheriger Terminbuchung erlaubt. Das Personal muss eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Ein Nachweis eines negativen Corona-Tests ist nicht erforderlich.
Aus-, Fort- und Weiterbildungen
Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Erwachsenenbildung, außerschulische Bildungsangebote sowie Instrumental- und Gesangsunterricht sind in Präsenzform unter Einhaltung der Vorgaben zulässig. Das bedeutet auch, dass Übernachtungen in Hotels etc. zu diesem Zweck wieder möglich sind.
Sport
Die Sportausübung und die praktische Sportausbildung ist in Form von kontaktfreiem Sport erlaubt. Dabei sind die geltenden Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Ebenso ist Sport unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren zulässig. Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten ist nur unter freiem Himmel zulässig. Der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader ist unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Kulturstätten
Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten können für Besucher nur nach vorheriger Terminbuchung unter bestimmten Voraussetzungen öffnen.
Ausgangssperre
Die nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr entfällt.
 
21-03-25 Testmöglichkeiten im Landkreis

Um ein möglichst flächendeckendes Testangebot mit kurzen Wegen anbieten zu können, hat der Landkreis bereits einiges auf den Weg gebracht, außerdem wurden die Gemeinden und Hilfsorganisationen um Unterstützung gebeten. Erste Aktionen laufen an, das Testzentrum in Gilching hat seine Testzeiten erweitert, Testzentren sind in Planung und die Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen werden mit Selbsttests ausgestattet. Darüber hinaus gibt es vielfältige Testmöglichkeiten bei den niedergelassenen Ärzten sowie in/von Apotheken. Landrat Stefan Frey: „In den kommenden Wochen und Monaten, bis allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann, stellen regelmäßige Corona-Tests einen wichtigen Baustein dar, um mehr Normalität und sichere Kontakte zu ermöglichen. Wir müssen daher gemeinsam alles unternehmen, damit sich die Bürgerinnen und Bürger bei Bedarf schnell und unkompliziert testen lassen können.“

Am kommenden Wochenende bietet der BRK Kreisverband Starnberg Bürgertestungen (ab dem 6. Lebensjahr) in Starnberg und Herrsching an.

Termine:

27. März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Straße 4  in Starnberg.
28. März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Forum StaRK in Herrsching, Zum Landungssteg 3.
2. April von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Straße 4 in Starnberg.
10. April von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Straße 4 in Starnberg.
11. April von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Forum StaRK in Herrsching, Zum Landungssteg 3.

Anmeldungen sind erforderlich und können hier vorgenommen werden

In den Gemeinden des Landkreises, sowie der Stadt Starnberg, laufen derzeit Planungen zu weiteren Schnelltest-Aktionen. Der Landkreis stellt den Kommunen die erforderlichen Schnelltests zur Verfügung.

Im Landkreis Starnberg gibt es darüber hinaus folgende Möglichkeiten der kostenlosen Testung:

PCR-Tests

  • werden im Corona-Testzentrum in Gilching, Starnberger Weg/Kreuzung Ludwig-Thoma-Straße durchgeführt. Anmeldungen sind unter: www.coronatest-sta.de erforderlich.
  • Das Testangebot im Testzentrum wurde erweitert. Ab sofort sind Testungen von Montag bis Sonntag (auch an Feiertagen) täglich von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr möglich.
  • Auf dem gleichen Gelände wird in Kürze ein Schnelltest-Zentrum errichtet. Standorte für weitere Schnelltest-Zentren im Landkreis werden derzeit gesucht und sondiert.

Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Mit regelmäßigen Selbsttests soll der Schulbetrieb und der Betrieb in Kinderbetreuungseinrichtungen sichergestellt werden. Dazu sind seit Kurzem Sars-CoV-2-Selbsttests in Deutschland zugelassen. Momentan läuft die Verteilung der vom Freistaat beschafften Selbsttests über das Landratsamt an die Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Schulen bereiten sich derzeit auf den Beginn der Testungen nach den Osterferien vor und holen die Einwilligungen bei den Eltern ein.

Für die Testungen in den Schulen gibt es klare Vorgaben des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Danach sind die Selbsttests freiwillig und kostenlos. Sie sind einfach, ohne Risiko und ohne Schmerzen durchzuführen. Wie die Selbsttests sicher und problemlos durchgeführt werden, erklärt das BRK Starnberg mit einem Video direkt auf der Startseite www.brk-starnberg.de (der Link wird in Kürze verfügbarsein). Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher können sich zweimal pro Woche zuhause testen; Schülerinnen und Schüler testen sich nach den Vorgaben des Kultusministeriums ein- bis zweimal die Woche in der Schule in kontrollierter Umgebung.

Die Durchführung der Selbsttests durch Schülerinnen und Schüler in den Schulen sorgt allerdings für heftige kontroverse Diskussionen. Einige Eltern haben sich auch an Landrat Stefan Frey gewandt. Landrat Frey kann die Aufregung verstehen und ist mit den Vorgaben aus dem Kultusministerium an das Staatliche Schulamt nicht glücklich. Er hat sich deshalb an die Regierung von Oberbayern und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo gewandt. Sein Vorschlag: Jede Schule soll selber bestimmen, wie sie vorgehen möchte. Die Schulen erhalten die Selbsttests und können dann entscheiden, ob sie es für sinnvoll halten, die Tests in der Schule durchzuführen oder ob die Schüler die Tests mit nachhause nehmen können und dort die Tests selbständig durchführen. Zumindest für die Eltern, die das wünschen, wäre das eine sinnvolle Option. Die Regierung von Oberbayern verweist bislang auf die strikten Vorgaben des Kultusministeriums. Eine Antwort des Kultusministeriums steht noch aus.

PCR- und Antigen-Schnelltest bei niedergelassenen Ärzten und Praxen

Antigen-Schnelltests in Apotheken

21-03-23 Trauerbeflaggung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet Beflaggung an zur Trauer- und Gedenkfeier für die Verstorbenen der Corona-Pandemie.
Heute findet eine Trauer- und Gedenkfeier für die Verstorbenen der Corona-Pandemie im Bayerischen Landtag statt. Um 14.30 Uhr gibt es eine bayernweite Schweigeminute, um an die Opfer der Pandemie zu erinnern. Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.
20-12-28 Rathaus: Aufgrund der besonderen Corona Situation sind auch wir gezwungen, besondere Maßnahmen zu ergreifen. Daher sind wir telefonisch bis auf weiteres nur noch von 8 Uhr bis 12 Uhr erreichbar.
20-11-30 Rathaus: Bitte beachten Sie, dass wir zum Schutz der Bediensteten, der Besucher und auch zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes, das Rathaus ab dem 03.12.2020 für Parteiverkehr geschlossen haben. Ein Zugang ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich! Dies gilt auch für die Einsicht in ausliegende Bebauungspläne. Terminvereinbarungen sind per Telefon unter 08153/9858-0 oder mit dem jeweils zuständigen Ansprechpartner zu treffen.
20-11-11 Corona Hotline: Die Corona-Hotline des Landratsamt Starnbergs erreichen Sie unter 08151 – 148 102 oder per Email unter: coronafragen @lra-starnberg.decoronafragen@lra-starnberg.de
20-10-29 Standesamt: Bitte wenden Sie sich zum Thema Eheschließungen telefonisch an unser Standesamt
20-05-28 Hinweis zum Parteiverkehr im Standesamt
20-04-03 zusätzliche Müllsäcke kaufen
20-04-08 Aktuelle Zahlen zu Corona aus dem Landratsamt Starnberg – auch aufgeschlüsselt nach Gemeinden
20-03-18 Einkaufshilfe für Menschen aus Risikogruppen

 

Informationen zu Corona Informationen zu Corona

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen:

2022-04-03

Der Freistaat Bayern setzt ab dem 3. April im Rahmen der Corona-Pandemie folgende Maßnahmen um – alle anderen Regelungen entfallen ab dem 3. April:

  • Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen bleiben weiter empfohlen. Hierzu zählen insbesondere die Wahrung des Mindestabstands, das Tragen medizinischer Gesichtsmasken in Innenräumen sowie freiwillige Hygienekonzepte (vor allem Besucherlenkung, Desinfektion).
  • In Einrichtungen, die vulnerable Personengruppen betreuen, gilt weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht. Darunter fallen Arztpraxen, Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdienste, ambulante Pflegedienste, voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte.
  • Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin im öffentlichen Personennahverkehr.
  • In Schule und Kita wird auch weiterhin regelmäßig und im bisherigen Umfang getestet. Für die Zeit nach den Osterferien wird der Ministerrat rechtzeitig entscheiden. Bei Infektionsfällen in einer Klasse oder Gruppe besteht weiterhin ein verstärktes Testregime.
  • Besucher und Beschäftigte benötigen für den Zugang zu vulnerablen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen einen tagesaktuellen Schnelltest. Beschäftigte bedürfen weiterhin zweier Tests pro Woche, wenn sie geimpft oder genesen sind, und tagesaktueller Tests, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Gleiches gilt bei Justizvollzugsanstalten für Besucher sowie nicht geimpfte oder genesene Beschäftigte.In folgenden Bereichen bleibt die FFP2-Maskenpflicht auch ab 3. April 2022 bestehen:
    • In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs für Fahrgäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal, soweit für dieses tätigkeitsbedingt physischer Kontakt zu anderen Personen besteht
    • In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener Fahrzeugbereiche, soweit dies zur Abwendung einer Gefahr für Personen, die auf Grund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf von COVID-19 haben, erforderlich ist, von
      • Arztpraxen,
      • Krankenhäusern,
      • Einrichtungen für ambulantes Operieren,
      • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt,
      • Dialyseeinrichtungen,
      • Tageskliniken,
      • Rettungsdiensten,
      • nicht unter § 23 Abs. 5 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) fallenden voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen mit Ausnahme von heilpädagogischen Tagesstätten.
    • In Gebäuden und geschlossenen Räumen außerhalb privater Räumlichkeiten von Obdachlosenunterkünften und Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern.

     

Maskenpflicht:

  • Die Maskenpflicht entfällt beim Vorliegen notwendiger Gründe.
    Von der Maskenpflicht sind befreit:

    • Kinder bis zum sechsten Geburtstag
    • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske auf Grund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthalten muss.

    Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

    Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

    Für Beschäftigte gilt während ihrer dienstlichen Tätigkeit die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.

    Betreiber sind verpflichtet, die Einhaltung der Bestimmungen zur Maskenpflicht sicherzustellen.

 

 

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